Topografie

Die Gemarkung Gompertshausen (ca. 1.700 ha) zeigt eine intakte Natur als Ensemble aus Gewässern, Wäldern, Feldgehölzen, Streuobstwiesen und Feldern. Teile der Gemarkung sind mit dem „Grünen Band“, einem FFH-Gebiet und einem zur Ausweisung vorgesehenen Naturschutzgebiet „Schlechtsarter Schweiz“ belegt.

Gompertshausen liegt in der Mitte Deutschlands und ist eine Gemeinde im Freistaats Thüringen. Die Gemeinde grenzt dabei mit Ihrer Gemarkung direkt an den Freistaat Bayern. Das Dorf im ehemaligen deutsch / deutschen Grenzgebiet liegt in einer breiten Talmulde und ist eingebettet in die typisch fränkisch –thüringische Landschaft.
Es wird im Norden vom Weingartenberg begrenzt, der sich 370m über dem Meeresspiegel erhebt und von dessen Plateau man einen eindrucksvollen Weitblick nach Süden hat.
Jenseits der breiten Gompertshäuser Talung zieht von Ost nach West ein Höhenrücken, genannt „Leite“.
Im Süd – Osten liegt weithin sichtbar die Burg „Veste Heldburg“, ein beeindruckendes historisches Baudenkmal. In diesem Zusammenhang sei auch die Festung „Veste Coburg“ erwähnt, die in unmittelbarer fränkischer Nachbarschaft ein historisches Bauzeugnis des ehemaligen Herzogtums Coburg darstellt.

Naturräumlich gesehen gehört die Gemarkung Gompertshausen zum Schweinfurter Hügelland – geologisch zum fränkischem Keuper.